Pizza mit Paprika und Zwiebeln

Hervorgehoben unter: Internationale Küche

Ich liebe es, Pizza selbst zu machen, besonders mit frischen Zutaten wie Paprika und Zwiebeln. Wenn ich diese Pizza zubereite, genieße ich die Farben und Aromen, die beim Backen in voller Pracht zur Geltung kommen. Die Kombination aus süssen und herzhaften Aromen verleiht der Pizza einen besonderen Kick. Zudem ist es ein tolles Gericht, um Freunde zu bewirten oder einfach mit der Familie zu genießen. Jeder Biss ist ein Fest für den Gaumen und weckt Erinnerungen an gemütliche Abende.

Claudia Herzog

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Claudia Herzog

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-06T15:55:23.233Z

Bei der Zubereitung der Pizza mit Paprika und Zwiebeln habe ich besonders auf die frischen Zutaten geachtet. Ich verwende immer süße Paprika, die beim Backen ihre Aromen entfalten. Das macht einen riesigen Unterschied im Geschmack und sorgt für eine angenehm knackige Textur. Zudem hilft es, die Zwiebeln vorher anzudünsten, sodass sie süßer und milder werden.

Um den perfekten Pizzateig zu erhalten, achte ich darauf, ihn gut durchzukneten. Das gibt der Pizza die richtige Konsistenz und sorgt für einen luftig-leichten Boden. Die Kombination aus Knoblauch, Olivenöl und den Vegetarischen Zutaten macht diese Pizza zu meinem Lieblingsgericht, das ich immer wieder zubereite.

Warum Sie diese Pizza lieben werden

  • Frische Paprika verleiht ein köstliches Aroma und Farbe
  • Ein luftiger Teig sorgt für ein perfektes Mundgefühl
  • Schnell zubereitet – ideal für spontane Essensgelüste

Die perfekte Teigkonsistenz

Der Teig ist das Herzstück jeder Pizza, und die richtige Konsistenz ist entscheidend für den perfekten Biss. Achten Sie darauf, das Mehl gut mit der Hefe und dem Salz zu vermengen, bevor Sie das Wasser hinzufügen. Der Teig sollte nach dem Kneten weich, jedoch nicht klebrig sein. Wenn er zu trocken erscheint, können Sie einen Esslöffel warmes Wasser mehr hinzufügen. Lassen Sie ihn für optimale Ergebnisse an einem warmen Ort gehen, da die Temperatur das Aufgehen der Hefe fördert und der Teig an Volumen gewinnt.

Ein kleiner Tipp: Wenn Sie einen besonders luftigen Teig wünschen, können Sie ihn auch über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Dies entwickelt nicht nur den Geschmack, sondern macht das Ausrollen am folgenden Tag noch einfacher. Lassen Sie den kalten Teig vor dem Ausrollen etwa eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur ruhen, damit er sich besser verarbeiten lässt.

Die Kunst des Belagens

Beim Belegen der Pizza spielen sowohl die Reihenfolge als auch die Menge der Zutaten eine wichtige Rolle. Beginnen Sie mit den passierten Tomaten, die nicht nur für Feuchtigkeit sorgen, sondern auch als Geschmacksbasis fungieren. Achten Sie darauf, dass Sie die Tomatensoße gleichmäßig verteilen, damit sie beim Backen nicht zu viel Flüssigkeit abgibt und der Teig schön knusprig bleibt.

Die Auswahl der Paprikas beeinflusst das visuelle und geschmackliche Ergebnis erheblich. Farblich sollten Sie eine Mischung aus roter und gelber Paprika verwenden, da sie nicht nur süßer, sondern auch knackiger sind. Braten Sie die Zwiebeln und Paprika nur kurz an, damit sie beim Backen ihre Textur behalten und nicht zu weich werden, wodurch die Pizza ihre Form besser hält.

Optimales Backen für besten Genuss

Die Backtemperatur ist entscheidend für eine perfekt gebräunte Pizza. Stellen Sie Ihren Ofen auf 220 Grad Celsius vor und lassen Sie ihn gut vorheizen. Dies sorgt dafür, dass der Teig sofort zu garen beginnt, wodurch die Gewährleistung einer knusprigen Kruste gegeben ist. Überwachen Sie die Pizza während des Backens und stellen Sie den Timer auf 20 Minuten ein, um ein Überbacken zu vermeiden. Sie wissen, dass die Pizza fertig ist, wenn der Käse goldbraun und blubbernd ist.

Falls Sie keinen Pizzastein haben, ist ein umgedrehtes Backblech eine großartige Alternative. Heizen Sie das Blech mit dem Ofen auf und legen Sie die Pizza dann darauf, um einen ähnlichen Effekt wie beim Pizzastein zu erzielen. Nach dem Backen lassen Sie die Pizza für einige Minuten ruhen, bevor Sie sie schneiden, damit sich die Aromen setzen können und die Pizza nicht auseinanderfällt.

Zutaten

Zutaten für den Pizzateig

  • 500g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Teelöffel Salz
  • 300ml warmes Wasser
  • 2 Esslöffel Olivenöl

Zutaten für den Belag

  • 200g passierte Tomaten
  • 1 Teelöffel getrockneter Oregano
  • 2 Paprika (nach Wahl, rot und gelb)
  • 1 große Zwiebel
  • 150g geriebener Käse
  • Olivenöl zum Beträufeln
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung

Schritte zur Zubereitung

Pizzateig zubereiten

Mehl, Trockenhefe, Salz und Wasser in einer großen Schüssel vermengen. Olivenöl hinzufügen und den Teig gut durchkneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Belag vorbereiten

Die Paprika und Zwiebel in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten, bis sie leicht weich sind.

Pizza belegen

Den aufgegangenen Teig auf einem Backblech ausrollen. Passierte Tomaten darauf verteilen, Oregano hinzufügen und mit Paprika, Zwiebeln und geriebenem Käse belegen.

Backen

Die Pizza im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad Celsius für etwa 20 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist.

Guten Appetit!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für zusätzlichen Geschmack können Sie frische Kräuter wie Basilikum oder Thymian hinzufügen.

Variationen und Anpassungen

Obwohl diese Zutatenliste grundlegende Aromen bietet, können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Fügen Sie beispielsweise Pilze, Oliven oder scharfe Peperoni hinzu, um den Geschmack zu variieren. Wenn Sie eine vegetarische Option wünschen, können Sie auch Zucchini oder Auberginen verwenden. Für eine noch schmackhaftere Schicht können Sie frischen Basilikum oder Rucola nach dem Backen darauf legen, was frische Aromen und einen zusätzlichen Farbpunkt bringt.

Eine glutenfreie Version des Teigs ist ebenfalls möglich. Nutzen Sie glutenfreies Mehl oder spezielle Pizzateigmischungen. Achten Sie darauf, die Backzeit anzupassen, da glutenfreie Teige oft schneller garen. Für eine leichtere Option können Sie auch Blumenkohlboden verwenden, der eine gesunde, kohlenhydratarme Alternative zur klassischen Pizza bietet.

Aufbewahrung und Wiedererwärmung

Falls Sie von der Pizza übrig bleiben, können Sie sie problemlos aufbewahren. Wickeln Sie die Reste in Frischhaltefolie oder legen Sie sie in einen luftdichten Behälter und lagern Sie sie im Kühlschrank. So bleibt die Pizza bis zu drei Tage frisch. Zum Wiedererwärmen empfehle ich, sie im Ofen bei 180 Grad Celsius für etwa 10 Minuten zu erhitzen, um die Kruste wieder knusprig zu machen und den Käse schön zu schmelzen.

Für eine langfristige Lösung können Sie auch die nicht gebackene Pizza einfrieren. Rollen Sie den Teig vor und belegen Sie ihn nach Ihrem Geschmack, dann wickeln Sie die Pizza in Frischhaltefolie und gefrieren Sie sie. Wenn Sie sie zubereiten möchten, lassen Sie sie vorher im Kühlschrank auftauen und backen Sie sie wie gewohnt. So haben Sie jederzeit eine köstliche Pizza zur Hand.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Pizzateig im Voraus zubereiten?

Ja, Sie können den Teig im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Lassen Sie ihn vor der Verwendung auf Zimmertemperatur kommen.

→ Kann ich die Zutaten variieren?

Natürlich! Sie können Ihr Lieblingsgemüse oder auch Fleischsorten hinzufügen, um die Pizza nach Ihrem Geschmack zu gestalten.

→ Wie kann ich sicherstellen, dass der Pizzateig knusprig wird?

Backen Sie die Pizza auf einem heißen Pizzastein oder einem vorgeheizten Blech, um eine schöne knusprige Kruste zu erhalten.

→ Wie lange kann ich die Pizza aufbewahren?

Die übrig gebliebene Pizza kann in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 3 Tage aufbewahrt werden.

Pizza mit Paprika und Zwiebeln

Ich liebe es, Pizza selbst zu machen, besonders mit frischen Zutaten wie Paprika und Zwiebeln. Wenn ich diese Pizza zubereite, genieße ich die Farben und Aromen, die beim Backen in voller Pracht zur Geltung kommen. Die Kombination aus süssen und herzhaften Aromen verleiht der Pizza einen besonderen Kick. Zudem ist es ein tolles Gericht, um Freunde zu bewirten oder einfach mit der Familie zu genießen. Jeder Biss ist ein Fest für den Gaumen und weckt Erinnerungen an gemütliche Abende.

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit20 Minuten
Gesamtzeit35 Minuten

Erstellt von: Claudia Herzog

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für den Pizzateig

  1. 500g Mehl
  2. 1 Päckchen Trockenhefe
  3. 1 Teelöffel Salz
  4. 300ml warmes Wasser
  5. 2 Esslöffel Olivenöl

Zutaten für den Belag

  1. 200g passierte Tomaten
  2. 1 Teelöffel getrockneter Oregano
  3. 2 Paprika (nach Wahl, rot und gelb)
  4. 1 große Zwiebel
  5. 150g geriebener Käse
  6. Olivenöl zum Beträufeln
  7. Salz und Pfeffer nach Geschmack

Anweisungen

Schritt 01

Mehl, Trockenhefe, Salz und Wasser in einer großen Schüssel vermengen. Olivenöl hinzufügen und den Teig gut durchkneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Schritt 02

Die Paprika und Zwiebel in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten, bis sie leicht weich sind.

Schritt 03

Den aufgegangenen Teig auf einem Backblech ausrollen. Passierte Tomaten darauf verteilen, Oregano hinzufügen und mit Paprika, Zwiebeln und geriebenem Käse belegen.

Schritt 04

Die Pizza im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad Celsius für etwa 20 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist.

Zusätzliche Tipps

  1. Für zusätzlichen Geschmack können Sie frische Kräuter wie Basilikum oder Thymian hinzufügen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 300 kcal
  • Total Fat: 10g
  • Saturated Fat: 4g
  • Cholesterol: 15mg
  • Sodium: 450mg
  • Total Carbohydrates: 40g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 5g
  • Protein: 8g